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.Die Suche.

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.Die Suche.

Beitrag  Gast am Mi Aug 31, 2011 12:03 pm



wieder einmal hatte er Erfolg gehabt. Sein Opfer lag auf seinem Bett, ein haselnussgroßes Loch in der Schläfe. Schade nur, dass im selben Moment seine Frau aufgetaucht war und alles zunichte gemacht hatte. Vergeblich würde sein Gehilfe mit einem Kanu westlich der Stadt warten, um ihn in die Sicherheit der unbekannten Weiten zu bringen. Stattdessen hetzen im Wachen hinterher, und anstatt etwas nördlicher zu laufen, hatte es ihn hinter das Barbarendorf verschlagen. Er lief , bis er nicht mehr konnte, und streckte die erste Wache mit einem Blitz nieder. Die zweite folgte gleich darauf, doch er merkte, wie er immer schwächer wurde. Magier! Mit einem einzelnen hätte er es aufnehmen können, doch noch war er geschwächt von all den Zaubern, die er in Varrock gewirkt hatte. Auch spürte er ein Stechen in seinem Kopf, welches wohl auch auf seiner Erschöpfung gründete. Nein, nicht auf seiner Erschöpfung. Je weiter er lief, desto schmerzhafter wurde es. Er blieb stehen. Alles wirkte so unnatürlich, über jedes irdische Streben stehend. Schlagartig wurde ihm bewusst, wo er sich befand. Nicht weit von hier, hatte das Grauen seinen Platz.
Ein Pfeil bohrte sich neben ihm in die Erde.
Entweder er würde sterben oder sich nochmal dorthin begeben, wo er zweimal nur Schmerzen und Grauen erlitten hatte. Nach kurzem Zögern lief er in Richtung des Steinkreises, als der Schmerz einer leisen, heuchlerischen Stimme wich...


Zuletzt von Professor Theorie am So Sep 18, 2011 8:01 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet

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Re: .Die Suche.

Beitrag  Gast am Mi Aug 31, 2011 2:19 pm

langsam lief er auf das Dorf zu. Auch wenn es nur relativ klein war und überstrahlt vom Glanze Varrocks, so war es doch einer der wichtigsten Startpunkte für Expeditionen in die unbekannten Lande,
in denen vor allem gekämpft wurde, eine Tätigkeit, die in Staaten mit Gesetzen strengstens verboten war.
Sein Ziel war das unscheinbare gebäude in der Mitte des Dorfes, welches im Zugang zu seinen Reichtümern und seinem Rüstzeug geben würde.
Die verwandlung hatte auch körperliche Spuren nach sich gezogen, und so musste er zum ersten Mal seit Jahrhunderten seine Hand auf die silbrige weiße Fläche legen, die ihn als Kunde und rechtmäßiger Inhaber seines Schließfaches ausweisen würde. Der Angestellte stutze
"Entschuldigen sie, Sir, aber offenbar wurde ihr Schließfach von den misthalinischen Wachen geschlossen. Ich kann es ihnen leider nicht öffnen."
Der Angesprochene wartete einen Augenblick, hob den Blick unter seiner Kapuze und entblößte ein kalkweißes Gesicht, von ebenso weißen Haaren umrandet, seine roten Augen blitzten im Wahn auf.
Eine leise, aber klare Stimme erfüllte die ganze Bank, obwohl er die Lippen nicht bewegte. "Gib mir Zugriff auf mein Schließfach!"
"Entschuldigen sie Sir, aber selbst wenn ich wollte könnte ich es nicht. Nur ein zuständiger Magier könnte...."
Das letzte was er sah, waren die roten Augen, die nocheinmal kurz aufblitzten, bevor sie sich schwarz verfärbten. Ein rötlicher Schemen breitete sich wie eine Druckwelle aus, und jeder, der sie berührte, war tot, bevor er den Boden berührte.


Mitten in der Nacht, auf dichtem Schnee, erwachte das Orakel. Es war ihr, als hätte sie Schritte gehört. vergeblich versuchte sie, ihre eigene Zukunft vorrauszusagen, und brach lächelnd ab.
Natürlich, wie sinnlos, seine eigene Zukunft KONNTE man nicht vorraussagen! Spannungsvoll erwartete sie den Besucher. er zeigte sich nicht, auch gut. Das Orakel spürte keinen Schmerz, schon seit Jahrhunderten nicht mehr, und töten konnte man sie auch nicht. Egal was man mit ihr anstellen würde, einen Tag später wäre sie wieder ganz normal, ohne jede Schädigung oder Verletzung.
Plötzlich schoss ihr ein flammender Stich durch den Kopf. Ein Stich? Ein schlechtes Gefühl überkam sie, es war unmöglich...
Arme packten sie von beiden Seiten und hoben sie hoch. Schwarze Ritter, aber mit ausdruckslosen Gesichtern, die Augen schwarz. Sie kannte so etwas, nicht umsonst hatte sie sich so nah daran niedergelassen. Eine Bestie musste entkommen sein! Aber das machte nichts. Eine Bestie konnte man zwar nicht vernichten, doch vermochte sie sie zu verbannen. Schon bereitete sie den zauber vor, als eine Stimme durch das Schneegestöber wehte
"denk nicht einmal daran!"
Und dann, ein Schmerz, wie sie ihn nie gekannt hatte, ein Schmerz von so unsäglicher Qual, dass sie aufschrie, das erste Mal seit tausenden Jahren schwoll ihre Stimme über das übliche Flüstern an.
"sag mir wo ich die Rüstung finde!"
Das Orakle wehrte sich. sie wusste nicht, wer es wahr, doch ohne Zweifel eine Kreatur, welche mehr als eine Bestie war, ein so unglaubliches Grauen, dass sie es nicht in Worte fassen konnte.
"sag es mir!"
einem Wurm gleich drang der Schmerz in ihrem Kopf ein. Er enthüllte Bilder, abertausende von Bildern, bis er es fand. Eine Höhle, mit einer blutroten Rüstung, welche in der Luft schwebte.
Dann verlor sie ihr Bewusstsein.

Er war zufrieden. Nun hatte er eine Rüstung, die seiner Macht auch angemessen wäre und seinem körperlichen Leiden ein Ende setzen würde.
Seit Stunden lief er durch die Höhle, sich selber geheime gänge in den Fels schlagend, nur mit Gedanken, welche ihn durch die Erde zu seinem Ziel führten.

Nach einem Tag war er endlich da. er wusste, würde er sich nach oben graben, würde er auf Schätze der Götter stoßen, die er jedoch, sobald er ihnen nahe kommen würde, zerstören würde.
Noch war nicht der Zeitpunkt gekommen.
Er sprengte die magische Barriere aus dem Weg, ohne auch nur langsamer zu werden, und schlug die Augen nieder. Als er sie wieder öffnete, nahm er Schleier in der Luft war, magische Ströme, und dazwischen, ganz am Ende der höhle, die Umrisse der Rüstung. gelangweilt sah er, wie sich der Nebel zu Konturen verfestige, und er vernichtete die Kreaturen, bevor sie vollendet waren.
Gewiss, der Zauber war gut, doch er besaß zu viel Macht, Macht und Wissen aller Völker, religionen und schließlich hunderter Seelen sowie einem guten Dutzend Bestien, die in ihm wohnten.
Als er näher kam, verblasste die Rüstung. Zuerst dachte er, er hätte sie zerstört, doch dann bemerkte er es: der Brustpanzer war verschwunden. Wütend, so unendlich wütend legte er die beinlinge an und setzte sich den Helm auf. Ein kurzes zischen erklang, und die Rüstung passte sich seine deformierten Körper an.

"Wer war vorher da?"
das Orakle erwachte in einem dunklen Raum. Ein rotes Leuchten ging von der Person vor ihr aus.
"wer war vorher da?"
die leise Stimme wurde schriller. Wieder der Schmerz.
"du-du bist zu spät..es gab..jemanden vor dir"
danach sank sie wieder zurück und blieb wie tot liegen.

Draußen warteten die schwarzen Ritter und die Priester Zamoraks, die elendigen Schleimer, welche immer noch dachten, er würde auf ihrer Seite stehen. Sein Schrei zerriss die Luft, und mit ihm die Priester. Die schwarzen Ritter starrten ihn aus ebenso schwarzen Augen an.
"Wohin geht die Reise?"
"ihr werdet nicht mitkommen"
"Wir können dich begleiten, du weißt es"
"Nein. Niemand wird mich begleiten"
und mit diesen Worten starben die Ritter, und ebenso die Bestien, welche sich angemaßt hatten, ihm zu widersprechen.

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Re: .Die Suche.

Beitrag  Gast am Sa Sep 17, 2011 6:01 pm

mit einer Woge aus Glück sah er sie
2 Personen, die aus Spaß Trolle abschlachteten, angefeuert von ihrem Anführer. Sowas gab es des öfteren, aber ihn interessierte nur der Söldner in der roten Rüstung, der Rüstung, die er so lange schon gesucht hatte...
er wusste, der Plattenpanzer würde ihm die Macht wiedergeben, und danach bräuchte er nur noch die Waffen...

mit einem Stich seines Stabes mitten in die Luft tötete er ihren Anführer. Auch der Fernkämpfer starb nur wenige Sekunden später, als ein Zauber wie eine Klinge durch seine Rüstung fuhr.
Gegen Kampfzauber mochte der Harnisch etwas bewirken, aber er war eben nur ein Stück Leder eines bedauernswerten Individuums, welches ein wenig resistenter war.
Der unglaublichen Kraft dieser Magie hatte er hingegen nicht entgegenzusetzen.
Trotzdem war er unzufrieden mit sich selbst. Er hatte wieder in den Geist des orakels eindringen müssen, und aus irgendeinem Grund kostete ihn dies jedesmal unmengen an Energie...
aber egal.

Langsam lief er auf den Mann in der roten Rüstung zu. Dieser hatte sich zu ihm umgedreht, während der troll hinter ihm ausholte. Sekunden später flogen dort nur noch fetzen herum, als auch der Troll von einem Zauber getroffen wurde
"beherrsche dich" zischte eine der Stimmen in seinem Kopf "ein Zauber und die Rüstung ist zerstört!". Langsam ließ er Ranken aus dem Boden emporwachsen und fesselte damit die rote Gestalt.

Seit Stunden schon versuchte er vergeblich, die Rüstung dem bewusstlosen Krieger auszuziehen. Ohne seine Magie war er eben nichts, konnte er nicht einmal richtig laufen,
es forderte eben seinen Preis, mit solcher Macht zu hantieren. Eine bunte gestalt kam auf die Lichtung zu.
Er hob wieder seinen Stab, und eine Woge der Magie fegte auf die Person zu, traf...und verblasste!
Mit einem schrillen Schrei schoss er wieder eine Woge ab, die durch den dahinter liegenden Hügel schnitt, in den Berg hinein und einen Erdrutsch auslöste. In der Ferne war ein Horn der Zwerge zu hören. Doch wieder war die Gestalt unbeschadet davongekommen.
"Elementare Magie!" schrie eine Stimme in seinem Kopf, und schon brauste auf den Magier ein Feuerball zu, der größer war als alles, was dieser jemals gesehen hatte.
Die Robe brannte ab wie Laub, und nur wenige Sekunden später zerfetzte eine weitere Woge Magie den Zauberer.
Dann ein Klirren. Mit Schrecken sah er, dass sich die Rüstung grau verfärbt hatte, und den Plattenpanzer sowie den helm Risse durchzogen.
Welch ein banaler grund, dass sein Plan scheiterte! Er hatte sich nach hinten bewegt, und die Woge hatte den Söldner genau in dem Moment getroffen, als dieser sich aufgerichtet hatte.
"Nein!" er brannte den Körper aus der Rüstung und zog sie sich über, doch noch immer war er ein Greis. Stattdessen zerbröselte die Rüstung. Plattenpanzer, Helm und Handschuhe zerfielen, zerbröselten unter seinen Händen! dunkle Blitze durchzuckten die Splitter, und auch der Rest der Rüstung zerfiel.
Mit Schrecken und Wut wandte er sich in Richtung der Zwerge. Irgendjemand musste seine Wut ja zu spüren bekommen...


wieder einmal reiste er. Das Orakel hatte ihm vorrausgesagt, dass vor langer Zeit jemand hier gestorben war, der ihm seine Waffe liefern könnte.
Er hoffte, dass seine Gewalteinwirkung auf ihren Geist keine falsche Vorraussage zur Folge hatte, als er an dem angeblichen ort des Geschehens ankam.
Das Schlachtfeld der Götterkriege. Mit Wogen aus reinster magischer Energie zerfetzte er jeden Überrest der Truppen, die hier einst gekämpft hatten und sich ihm nun in den Weg stellten.
Dann sah er auch die Ecke, in der die Überreste liegen sollten. Die Rüstung, die jeder andere angebetet hätte, schmiss er mit einem Schlenker seines Stabes weg. Dann sah er es, das rote Leuchten: er hatte es gefunden! Das Schwert war an der Spitze leicht gekrümmt, für ein typisches Falchion aber zu lang. Auch hatte es auf der Stumpfen Seite mehrere Spitzen.
Erfürchtig ergriff er das Schwert und verlies die Höhle.




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Re: .Die Suche.

Beitrag  Gast am So Sep 18, 2011 8:00 am

noch fehlten ihm eine Waffe, das wusste er. Das Schwert war noch längst nicht alles, was er besitzen wollte!
Wieder einmal befragte er das Orakel, wo es sich befinden würde, und so gelang es ihm schließlich, auch doie Axt zu finden, nach der er sich so verzehrt hatte. Einen Plattenpanezr fand er noch am selben Tag.
Als er dann schließlich auch noch das Schild in er Hand hatte, konnten die Stimmen in seinem Kopf ihre Vorfreude nicht mehr verbergen. Erfreut zog er den Helm an, dann die Beinlinge. Er schnallte sich die Axt auf den Rücken, nahm Schwert und Schild in die Hand und fühlte, wie ihn Macht durchfloss.

Doch im selben Augenblick, in dem ihn die Macht durchflutete, zerbrach seine Verbindung zur Außenwelt ein paar Sekunden. Sekunden, in denen das Orakel die Augen aufschlug, und mit ihrer letzten Kraft erschuf es eine Woge der Magie, welche durch das erhobene Schwert und durch den Plattepanzer fegte, identisch mit der Kraft seiner Zauber. Entsetzt stürzte er zu Boden.

In diesem Augenblick tat das Orakel ihren letzten Atemzug. Gepeinigt durch die FOlter, durch das EIndringen in ihren Geist, konnte sie nicht mehr an der Welt festhalten und schloss die Augen.

Entgeistert starrte er auf die Stelle, wo sich der Plattenpanzer befinden sollte. Nichts! Zerbrochen war er ebenso wie das Schwertt, und die Rüstung hatte sich grau-braun verfärbt.

Wenige Sekunden später ging mit dem endgültigen Tod des Orakels eine weitere Welle von ihr aus, gleißend weiß,
und die Bestien in ihm schrien auf.


Er erwachte in einer Höhle, mit seltsamer Ausrüstung bekleidet und einem Striemen auf der ungepanzerten Brust.
Zu seinen Füßen lag die Leiche einer Frau, welche offenbar gequält und gefoltert worden war.
In diesem Augenblick, als er die Frau erkannte, die Rüstung und schließlich den Ort erkannte, fragte sich der Professor, ob er sich damals nicht lieber den Wachen hätte stellen sollen...

der Professor kam wieder auf die Rute, die er nach sienem Emfinden noch vor wenigen Stunden beschritten hatte.
Er fand seinen Dolch, und ging weiter zu seiner Bank.

"Entschuldigen sie Sir, aber in meinem Scanner sind sie als tot angezeigt" der Bankangestellte war doch recht verwundert, als diese abgerissene Gestalt vor ihm aufgetaucht war. Das Ergebnis des Scanners verwunderte ihn jedoch erst recht "alle ihre Eigentümer sind dem Königreich Misthalin zugeflossen"
"wie lange soll ich schon tot sein?"
"fast 96 Jahre, Sir"
der Professor brach zusammen.

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Re: .Die Suche.

Beitrag  Gast am So Sep 18, 2011 8:07 am

diese Geschichte dinete dazu, erstens eine Geschichte für meinen verbleib und eine Geschichte für 5 gegenstände, die ich mir sichern wollte, zu erfinden.
Diese Gegenstände sind:
Drachen-Dolch (uns)
Drachen-Streitaxt (uns)
Drachen-Vierecksschild (uns)
Drachen-Plattenbeinlinge (uns)
Drachen-Halbhelm (uns)

ihr Nachteil besteht darin, dass sie nach einiger Zeit zerfallen

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Re: .Die Suche.

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